28. Januar 2022: Mellow Melange

Wir vom Langwedeler Kulturverein sind hartnäckig. Wir wollen es wieder versuchen, Kultur anzubieten, nachdem vorläufig die Darbietung des Schne- Ensemble auf später verschoben werden musste. Diesmal hat der Verein die Bremer Gruppe Mellow Melange engagiert, am 28. Januar 2022, 20:00 Uhr im Langwedeler Rathaussaal.

Der Kartenverkauf wird etwas verzögert beginnen, ab 15. Januar 2022, um die Pandemie Lage und damit die Durchführbarkeit der Veranstaltung besser einschätzen zu können. Der Eintrittspreis wird im Vorverkauf beim Papier-und Buchhandel Vera Rohrberg bzw. bei einer Vorbestellung unter 04232 1590 15,00 € betragen, an der Abendkasse 18,00 €.

Die Melange ist genauso vielfältig, wie das Wort „mellow“ Bedeutungen hat: freundlich, heiter, lieblich, locker, reif, sanft, weich. Oder doch eher mürbe, saftig oder gar benebelt? Auf jeden Fall eingängig, berührend und gleichzeitig anspruchsvoll und raffiniert, Musik für Kopf, Herz und Sinne.
Ist es Jazz oder Pop? Folk oder Chanson? Musical oder gar klassische Kammermusik? Die Band hat schon lange aufgehört, verbale Antworten auf solche Fragen zu geben und macht stattdessen Musik, schreibt Songs, produziert immer wieder neue Alben und kreiert dabei einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil.

Seit vielen Jahren gibt es dieses ungewöhnliche Projekts zwischen Jazz, Folk und Kammermusik. Das Ensemble Mellow Melange spielt ausschließlich eigene Musik, Songs in vier Sprachen und Instrumentalstücke  – filigrane Gebilde in komplexen Arrangements. Die polyphonen Stimmführungen erinnern oft an klassische Kammermusik, gleichzeitig groovt die Musik, geht unmittelbar ans Gefühl, und überall lauert Jazz. Von der renommierten Musikzeitschrift „Folker“ wurde sie kürzlich zum „spannensten Sextett aus deutschen Landen“ erklärt, das Nordwestradio nennt die Band „äußerst originell und untypisch für gängige Pop-Produkte“ und die Zeitschrift „Jazzpodium“ betont:“ Wer nicht entspannt zuhören kann, der ist hier falsch“.

Mit der Berliner Sängerin Sonja Firker, die u.a. noch Violine spielt, dem Kontrabassisten David Jehn, dem Jazzpianisten Michael Berger, dem Multiinstrumentalisten Matthias Schinkopf (Saxofone, Quer- und Blockflöte, Klarinette, Trompete und Percussion) und dem Geiger, Bratschisten und Gitarristen Ingo Höricht hat die Band eine ideale Besetzung gefunden.“